Schon direkt in den Tagen nach der russischen Invasion in die Ukraine am 24 Februar 2022 und dem Kriegsbeginn haben sich zahlreiche Initiativen in Frankfurt und auf dem Gebiet der Katholischen Stadtkirche gefunden, um ukrainische Geflüchtete zu unterstützen. In diesen Wochen sind es bereits vier Jahre seit Kriegsbeginn. Hier aktuelle Möglichkeiten, sich für die Ukraine stark zu machen:
- Kundgebung für den Frieden am 24. Februar, ab 18 Uhr auf dem Römerberg
- Die Ukrainische Samstagsschule Frankfurt ist eine ehrenamtlich organisierte Möglichkeit für Kinder und Jugendliche am Samstag Schulfächer auf Ukrainisch zu lernen. Vor dem Krieg waren es nur 70 bis 80 Kinder, jetzt hat sich die Zahl eingependelt auf 120 Kindergartenkinder und 420 Kinder und Jugendliche von 6-17 Jahren. Nicht nur die Kinder treffen sich, sondern auch ihre Mütter. Diese erfahren niedrigschwellige Stärkung in den vielfältigen Problemen. Die psychologische Beratung auf Ukrainisch (Einzeln und in Gruppe) durch ukrainische Psychologinnen soll fortgeführt werden und durch Resilienz stärkende Angebote erweitert werden. Wer für die Samstagsschule spenden möchte, kann dies an folgende Bankverbindung tun: Ukrainischer Verein Frankfurt am Main e.V., Taunus Sparkasse, IBAN: DE50 5125 0000 0000 3257 40, BIC: HELADEF1TSK, Stichwort „Beratung für Frauen“
- Die Energieversorgung in der Ukraine ist in weiten Teilen des Landes zusammengebrochen, und das bei eisiger Kälte! Seit Sommer 2025 gibt es einen guten Kontakt zum „Early Childhood Intervention Center” in Charkiv, dessen Leiterin Anna Kravtsova jetzt um Solar betriebene Powerbanks gebeten hat. In das Beratungszentrum kommen Eltern mit ihren sehr kleinen, entwicklungsverzögerten Kindern. Spenden bitte an: Förderverein des Anna-Freud-Instituts e.V. , IBAN: DE19 3702 0500 0008 1313 00, SozialBank AG, BIC: BFSWDE33XXX. Bitte unbedingt angeben - Verwendungszweck: Charkiv-Ukraine Hilfe