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Buchmesse im Haus am Dom findet hybrid statt

Mit Publikum und Livestream
Buchmesse im Haus am Dom findet hybrid statt
Buchmesse im Haus am Dom findet hybrid statt

„Die Buchmesse findet ohne Besucher statt“ – diese Meldung ging gestern durch die Medien. So ganz stimmt das jedoch nicht, denn im Haus am Dom, einem der zentralen Ausrichtungsorte der diesjährigen Buchmesse, ist eine begrenzte Anzahl von Besuchern zu den Lesungen zugelassen. OPEN BOOKS, BOOKFEST und mehr: Mit nur einer Ausnahme finden alle Buchmesse-Veranstaltungen im Haus am Dom hybrid statt. Das heißt, vor Ort mit einem kleinen Publikum und zugleich per Livestream auf YouTube. Mit dieser Form der Veranstaltungsübertragung hat die Katholische Akademie Rabanus Maurus, die hinter dem Programm im Haus am Dom steht, im Corona-Jahr bereits umfassend Erfahrungen sammeln können.

Bei der diesjährigen Buchmesse ist das Haus am Dom Schauplatz folgender Veranstaltungen:

14.-17. Oktober – mit Publikum und Livestream im Haus am Dom

Mi, 14. Oktober 16:00 Uhr - Thomas Reichart „Das Feuer des Drachen. Was Chinesen antreibt, wo sie dominieren und warum sie über uns lachen“

Mi, 14. Oktober 18:00 Uhr - Amed Sherwan „Kafir. Allah sei Dank bin ich Atheist“

Mi, 14. Oktober 20:00 Uhr - Ronen Steinke „Terror gegen Juden. Wie antisemitische Gewalt erstarkt und der Staat versagt. Eine Anklage“

Do, 15. Oktober 16:00 Uhr - Wolfgang Ullrich „Feindbild werden. Ein Bericht“

Do, 15. Oktober 18:00 Uhr - Andreas Nöthen „Bulldozer Bolsonaro. Wie ein Populist Brasilien ruiniert“

Do, 15. Oktober 20:00 Uhr - Wolfram Eilenberger „Feuer der Freiheit. Die Rettung der Philosophie in finsteren Zeiten (1933-1943)“

Fr, 16. Oktober 16:00 Uhr - Helmut Brandstätter „Letzter Weckruf für Europa“

Fr, 16. Oktober 18:00 Uhr - Hedwig Richter „Demokratie. Eine deutsche Affäre. Vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart“ / Thomas Oberender „Empowerment Ost. Wie wir zusammen wachsen“

Fr, 16. Oktober 20:00 Uhr - Helmut Lethen „Denn für dieses Leben ist der Mensch nicht schlau genug. Erinnerungen“

Sa, 17. Oktober 16:00 Uhr - Gerhard Schick „Die Bank gewinnt immer. Wie der Finanzmarkt die Gesellschaft vergiftet“

Sa, 17. Oktober 18:00 Uhr - Maik Fielitz / Holger Marcks „Digitaler Faschismus. Die sozialen Medien als Motor des Rechtsextremismus“

Sa, 17. Oktober 20:00 Uhr - Marie-Luise Wolff „Die Anbetung. Über eine Superideologie namens Digitalisierung“

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es auf www.hausamdom-frankfurt.de und auf der Internetseite www.openbooks-frankfurt.de.

>> Eintritt frei, Zugang nur mit vorab gebuchtem Ticket.

Präsenzveranstaltung im Dom

Do, 15. Oktober 21:00 Uhr – Lesung von Lyrikerin Nora Gomringer, musikalische Begleitung von Verena Marisa am Theremin. Ort der Lesung: Dom St. Bartholomäus, Domplatz 1, 60311 Frankfurt. Weitere Informationen auf www.hausamdom-frankfurt.de.

>> Anmeldung über das Ticketsystem Adticket, Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 7 Euro.

Mit Publikum, Public Viewing und Livestream im Haus am Dom

So, 18. Oktober 14:00 Uhr – Literatur in Hessen: Debüts, #zweiterFrühling und preisgekrönte Literatur. Mit dabei sind Safiye Can und Dalibor Markovic, Katharina Hartwell  und Nassir Djafari sowie Nina Bußmann und Leonhard Hieronymi. Verleger Michael Wagener spricht über die Bedeutung von Lyrik und darüber, wie man gute Bücher macht.

>> Eintritt frei, Zugang nur mit vorab gebuchtem Ticket.
>> Es gibt einen Livestream auf YouTube und auf www.hausamdom-frankfurt.de.

Bitte beachten: Ein Teil der Sitzplätze befindet sich nicht im Veranstaltungssaal. Die Veranstaltung wird dort auf einem Bildschirm live übertragen (Public Viewing). Die Möglichkeit, sich Bücher im Anschluss an die Veranstaltung signieren zu lassen, besteht jedoch für alle Besucherinnen und Besucher.

Die Students on Ice Foundation aus dem diesjährigen Gastland Kanada zeigt in einer digitalen Ausstellung eindrucksvolle Werke, die die zentralen Fragen unserer Gegenwart aufnehmen: die hybride Erfahrung der Neuankömmlinge, den dramatischen Zuwachs biologischer, geologischer und materieller Umschichtungen und die enge Verschränkung von Erfahrung und Vorstellung, wenn es um Identität, Erinnerung und lokale Zugehörigkeit geht.

>> Hier geht’s zur digitalen Ausstellung.
>> Hier gibt es einen Bericht über die Ausstellungseröffnung und die damit verbundene Lesung von Manuel Menrath aus seinem Buch „Unter dem Nordlicht“ sowie das Video zur Veranstaltung.

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