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24. November, 18.30 Uhr: Himmel und Hölle, Tod und Teufel

Über Erlösung und Auferstehung in den abrahamitischen Religionen
24. November, 18.30 Uhr: Himmel und Hölle, Tod und Teufel
24. November, 18.30 Uhr: Himmel und Hölle, Tod und Teufel
© Sascha Baumann / all4foto.de

Eigentlich eine große Familie: Christen, Juden und Moslems. Sie haben gemeinsame Wurzeln, gemeinsame Propheten und eine gemeinsame Abstammung von Abraham. Eine Online-Gesprächsrunde der Katholischen Erwachsenenbildung Hochtaunuskreis (KEB) geht der Frage nach, was die drei Religionen unterscheidet und was sie eint. Fokus ist dabei der Umgang mit Leben und Tod, Auferstehung und Verheißung.

Am Dienstag, 24. November 2020, 18:30 – 19:30 Uhr ist der Theologe Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Josef Kuschel per Zoom im Gespräch mit dem Journalisten Meinhard Schmidt-Degenhard über „Himmel und Hölle, Tod und Teufel“.

Kuschel lehrte von 1995 bis 2013 Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs an der Fakultät für Kath. Theologie der Universität Tübingen. Zugleich war er stellvertretender Direktor des Instituts für ökumenische und interreligiöse Forschung der Universität Tübingen. „Dialog besteht aus Momenten der Begegnung, die einen Menschen ergreifen, verwandeln, verändern können.“, sagt Kuschel und nimmt mit auf eine interreligiöse Entdeckungsreise zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der drei abrahamischen Religionen. Er prägte den Begriff der „abrahamischen Ökumene“ und ist davon überzeugt, dass man die jeweils eigene Religion nur im Kontext mit den beiden anderen dieses „Dreierbündnisses“ verstehen kann. Zentrale Elemente des Christentums sind der Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Der Theologe wird einordnen, ob es ähnliche Elemente auch in Judentum und Islam gibt. Mehr noch: sind diese Grundpfeiler noch zeitgemäß?

Referenten: Prof. Dr. Dr. h.c. Karl-Josef Kuschel, Meinhard Schmidt-Degenhard (Moderation)

Termin: Dienstag, 24.11.2020, 18:30 - 19:30 Uhr

Kosten: kostenfrei

Anmeldung: per E-Mail hier, oder telefonisch 069 8008718-470

Wir nutzen das Videokonferenztool "zoom" (https://zoom.us). Dafür wird eine stabile WLAN-Verbindung, eine (integrierte) Kamera und ein (integriertes) Mikrofon an PC, Laptop oder Tablet benötigt. Bei Anmeldung stellen wir bei Bedarf eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung für die einfache Nutzung von zoom zur Verfügung. Sie bekommen nach erfolgreicher Anmeldung für den Webtalk einen Link für die Teilnahme zugesandt.

 

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