Sozialpastoral

Newsletter Sozialpastoral November 2017

Newsletter Sozialpastoral August 2017

Newsletter Sozialpastoral Februar 2017

Newsletter Sozialpastoral Juni 2016

Newsletter Sozialpastoral 2-2015 

Newsletter Sozialpastoral 1-2015

 

Wenn Sie den Newsletter zur Sozialpastoral bestellen wollen, senden Sie bitte eine Mail an Andreas Böss-Ostendorf!

 

FRANKFURT - Die Sozialpastoral ist einer der Schwerpunkte der katholischen Stadtkirche in Frankfurt. Im Oktober 2008 fasste der Stadtsynodalrat den Beschluss, sich als Akteur für eine solidarische Stadtgesellschaft auf die Seite der sozial Benachteiligten zu stellen.

Flüchtlingshilfe

Ende September 2015 startet ein Kurs zur Qualifizierung von Ehrenamtlichen, die sich in der Hilfe für Flüchtlinge engagieren wollen: "on your side". Nähere Informationen hier

Qualifizierung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe

Start des Prozesses

Das Soziale als Herzstück der katholischen Stadtkirche in Frankfurt zu stärken, ist ein Prozess, der in den Jahren 2007 und 2008 auf zwei Tagungen über die „zukünftige Sozialpastoral“ im Frankfurter Haus am Dom beschleunigt wurde: Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter in der Stadtkirche, in Gemeinden, Verbänden, Initiativen und Ordensgemeinschaften nahmen damals die Anforderungen an eine soziale Seelsorge in den Blick und bereiteten so die Basis für eine gemeinsame soziale Plattform in der Stadtkirche vor.

Beschluss des Stadtsynodalrates vom 22.10.2008

Unterstützung

Im September 2011 wurde für den sozialpastoralen Schwerpunkt der Stadtkirche Frankfurt eine neue Stelle eingerichtet. Andreas Böss-Ostendorf ist seit dem 1.9.2011 Referent für diakonische Pastoral. Seine Aufgabe ist es, das bestehende soziale Engagement in den Gemeinden und auf anderen kirchlichen Feldern zu unterstützen, weiterzuentwickeln und dafür neue Impulse zu geben. Praktisch bedeutet das: Kooperation mit Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen in den Gemeinden, im Caritasverband und mit anderen Trägern, die das Ziel einer sozialen Entwicklung der Stadt teilen. Soziales Engagement ist nicht nur eine Chance für die Menschen die dadurch eine schwierige Lebenslage überwinden können. Es ist auch für den Engagierten sinnstiftend und birgt für Christen vielfältige Glaubenserfahrungen.

Andreas Böss-Ostendorf

Arbeitsgruppe Sozialpastoral

Der Stadtsynodalrat beschloss in seiner Sitzung am 11. April 2013, erneut eine „Arbeitsgruppe Sozialpastoral“ zu bilden. Sie wird sich weiter und mit neuen Mitteln darum bemühen, dass sich Sozialpastoral als Kern der Pastoral der Stadtkirche Frankfurt entfaltet. Eine besondere Herausforderung wird die Bildung der Großpfarreien sein und die damit verbundene Frage, wie Kirche nahe bei den Menschen vor Ort sein kann.

„Arbeitsgruppe Sozialpastoral“

Bisherige Arbeitsschritte und Ergebnisse:

Fragebogen Sozialpastoral:

2012/2013 wurden mit Hilfe eines Fragebogens die diakonischen Aktivitäten und Projekte in den 42 Pfarreien des Frankfurter Stadtgebietes erhoben. Aus dieser Zusammenstellung konnten Hinweise für die Weiterführung der Projekte und die Bedingungen für neue soziale Aktivitäten gewonnen werden.

Das vielfältige soziale Engagement der Gemeinden und die neuen Strukturen

Expertenrunden:

Die Arbeitsgruppe Sozialpastoral führte 2013/2014 drei Expertenrunden durch: 1. mit hauptamtlichen Pastoralen Mitarbeitern aus allen pastoralen Räumen, 2. mit in der Caritasarbeit engagierten ehrenamtlichen Mitarbeitern aus allen pastoralen Räumen und 3. mit Vertretern/innen von caritativen Trägern und Einrichtungen im Stadtgebiet. Ziel der Treffen war, Ideen für die zukünftige Sozialpastoral in den Großpfarreien zu entwickeln.

Acht Thesen der Arbeitsgruppe Sozialpastoral:

Zu dem Thema Pfarreiwerdungsprozesse und Kooperationen zwischen Pfarreien und Einrichtungen konnte die Arbeitsgruppe Sozialpastoral im April 2014 ein Thesenpapier erstellen, das zur Weiterarbeit anregen möchte.

Acht Thesen zur Sozialpastoral

Sozialraumorientierung

Ein Begriff der für die Sozialpastoral immer wichtiger geworden ist, ist die Sozialraumorientierung. Ich kann Frankfurt als meine Stadt erleben, als Raum, den ich erfahren und mir aneignen kann. Sozialräume sind zugängliche Räume, Lebensräume, die ich kenne, in denen ich mich auskenne. Mein Sozialraum ist ein Raum, in dem ich über Beziehungen verfüge, die mir Hilfe leisten können, in dem es aber auch manchmal Probleme gibt; es ist der Raum, in dem ich konkret meinen Alltag bewältigen muss. Sozialpastorales Engagement orientiert ich an den Sozialräumen der Menschen und unterstützt vor allem die Benachteiligten, sich in der Stadt zu entfalten. Weitere Aspekte zum Thema Sozialraumorientierung finden Sie hier:

Handout: SozialRaumPastoral

Frankfurts Bühnenshow

Neue Kompetenzen

Ein wichtiges Ziel des Schwerpunktes Sozialpastoral in der Stadtkirche ist es, Ehrenamtliche zu befähigen sozialpastorale Projekte zu entwickeln und zu leiten. Zusammen mit der Katholischen Erwachsenenbildung und dem Caritasverband entwickeln wir neue Qualifizierungsangebote für Ehrenamtliche. Einen Überblick über die aktuellen Angebote finden Sie hier.

Menschen in Not

Sie suchen aktuell nach einer Anlaufstelle für Menschen in Not? Dann empfehlen wir Ihnen diese Adressenliste, die von Ute Schäfer, Projekt Kirche für Arbeit, ständig aktualisiert wird: Adressen für Menschen in Not

Adressen für Menschen in Not 2017

Adressen für Menschen in psychischen Notlagen

 

 

 

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Andreas Böss-Ostendorf

Tel.: 069 800 8718-410

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