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13.02.2017 – Pressemitteilung Bistum Limburg

Zwischen Liturgie und Event

Studientag zu kirchlichen Bestattungen in Frankfurt

Um Herausforderungen kirchlicher Beerdigungspraxis geht es bei einem Studientag am 14. März in Frankfurt (Foto: iStock).

FRANKFURT/LIMBURG.- Erlaubt ist, was gefällt? Bei Bestattungen lassen sich die Wünsche Hinterbliebener nicht immer in die Liturgie integrieren. Eine Herausforderung für viele Seelsorger. Ein Studientag zu diesem Spannungsfeld kirchlicher Bestattungen setzt sich genau damit auseinander. Der Tag findet statt am Dienstag, 14. März, im Zentrum für Trauerseelsorge St. Michael in Frankfurt. Professor Johann Pock vom Institut für Praktische Theologie in Wien sucht dabei Antworten auf die Frage, wie Kirche sich in einer säkularisierten Gesellschaft und auf dem Markt konkurrierender Sinnanbieter glaubwürdig profilieren kann. Der Tag will inhaltliche Impulse sowie überzeugende Lösungsansätze für die kirchliche Bestattungspraxis anbieten. Bei Workshops geht es zudem um die Themen Trauerrede, musikalische Gestaltung und um Rituale und Symbole.

Bis zum 28. Februar anmelden

Das Angebot richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, die in den kirchlichen Beerdigungsdienst eingebunden sind, sei es liturgisch oder musikalisch. Tagungsort ist das Zentrum für Trauerseelsorge St. Michael (Butzbacher Str. 45/ 60389 Frankfurt). Anmeldungen sind bis zum 28. Februar im Sekretariat des Zentrums für Trauerseelsorge (069- 45 10 24 oder trauerseelsorge(at)bistum-limburg.de) möglich. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro (inkl. Mittagessen und Getränke). Veranstalter sind das Dezernat Pastorale Dienste, das Referat 3./4. Lebensalter und das Zentrum für Trauerseelsorge in Frankfurt. Detaillierte Informationen zum Programm sind im Flyer nachzulesen. (fl)