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Stadtversammlung Frankfurter Katholiken

Stadtversammlung Frankfurter Katholiken
Stadtversammlung Frankfurter Katholiken
Der Vorstand der 14. Stadtversammlung: Kevin Herrmann, Marianne Brandt, Christiane Leonhardt, Rebekka Rammé (v.li.n.re.) © D. Wiese-Gutheil/Kath. Stadtkirche Frankfurt

14. Stadtversammlung der Frankfurter Katholiken

Die Stadtversammlung der Frankfurter Katholiken hat einen neuen Vorstand: Die Personalleiterin Marianne Brandt aus dem Kirchort St. Bernhard in der Dompfarrei wurde bei der konstituierenden Sitzung der Stadtversammlung am Dienstag, 10. März, mit großer Mehrheit zur Vorsitzenden gewählt. Sie löst die Ärztin Daniela Marschall-Kehrel ab, die vier Jahre an der Spitze der rund 150.000 Frankfurter Katholiken stand, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr kandidierte.

Zu Brandts Stellvertreterin wählten die Delegierten aus den katholischen Pfarreien die Kommunikationsberaterin Christiane Leonhardt vom Kirchort St. Antonius im Westend. Dem erweiterten Vorstand gehören außerdem die Polizeibeamtin Rebekka Rammé und der Volkswirt Kevin Herrmann.

Die Stadtversammlung der Frankfurter Katholiken tagt zweimal jährlich. Die Sitzungen sind öffentlich.                                                                                                                              

 

Die Vielfalt katholischen Lebens in der Stadt

Die Stadtversammlung ist die gewählte Vertretung der Frankfurter Katholiken. Ihre mehr als 50 Mitglieder werden aus den Pfarrgemeinderäten von acht katholischen Pfarreien, einem Pastoralen Raum und 13 Gemeinderäten der Gemeinden anderer Muttersprache sowie aus katholischen Einrichtungen und Verbänden in Frankfurt entsandt.

Die Stadtversammlung spiegelt damit die Vielfalt katholischen Lebens in der Stadt wider. Nach der Synodalordnung des Bistums Limburg hat sie die Aufgabe, den Erfahrungsaustausch der Pfarrgemeinderäte untereinander zu pflegen sowie Entwicklungen im kirchlichen, gesellschaftlichen und kommunalen Leben zu beobachten, zu diskutieren und dazu Stellung zu nehmen. Die Mitglieder sind jeweils für vier Jahre gewählt. Der Stadtdekan nimmt an den Sitzungen teil, hat aber kein Stimmrecht.

Zu den Schwerpunkten der Amtsperiode 2016-2020 gehörten prekäre Arbeit, die Hilfenetze, Fair Trade Town, Ökumene, Wohnen und sexueller Missbrauch in der Kirche. Zu wichtigen Themen in Stadt und Kirche meldete sich die Stadtversammlung mit eigenen Stellungnahmen zu Wort, etwa zum gesellschaftlichen Miteinander oder zur Kinderarmut

 

Pressemitteilungen:

Stadtversammlung konstituierende Sitzung 10.03.2020

 

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