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Ein Zeichen der Verbundenheit

Geläute und Gebet für die Opfer der Flutkatastrophe
Ein Zeichen der Verbundenheit
Ein Zeichen der Verbundenheit
Neben materieller ist auch immaterielle Hilfe wichtig. © Free-Photos/ pixabay.com

Viele Menschen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen haben in der vergangenen Woche durch das Hochwasser ihr Leben, Teile der Familie oder ihr Zuhause verloren. Das Bistum Limburg will gemeinsam mit weiteren deutschen Bistümern und der evangelischen Kirche neben finanzieller Unterstützung ein Zeichen setzen und lädt zum gemeinsamen Gebet am Freitag, 23. Juli, um 18 Uhr ein. Die Kirchenglocken sollen zur Gebetszeit rufen.

„Solch eine Verwüstung ist kaum vorstellbar“, schreibt Bischof Georg Bätzing in einem Aufruf an die Pfarreien des Bistums. „Tausende haupt- und ehrenamtliche Helfer arbeiten unermüdlich, um dringend benötigte Hilfe zu leisten, tausende Menschen haben alles verloren, bislang wissen wir von rund 170 Toten – doch die Sorge ist groß und leider berechtigt, dass diese Zahl weiter ansteigen wird.“ Neben finanzieller Hilfe, die das Bistum bereits in Form von einer gemeinsamen Spende mit dem Diözesancaritasverband in Höhe von 100.000 Euro geleistet hat, sei auch immaterielle Hilfe nun wichtig. Daher wird Bätzing eine Andacht im Limburger Dom feiern und bittet die Pfarreien, sich an dieser Gebetsaktion zu beteiligen, „um ein öffentliches Zeichen des Zusammenhalts zu setzen und gemeinsam um Gottes Beistand zu bitten.“

Ein Vorschlag, wie eine Andacht zum Gedenken am Freitagabend aussehen kann, steht zum Download bereit.

Andachtsvorschlag
Aufruf an die Pfarreien

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Bistum Limburg

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